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Schulprogramm

Lerntagebuch

Stand: Juni 2016

 

Zusammenfassung

Die Inhalte der folgenden Zusammenfassungen sind letztlich in den „Briefen“ (Vorwort des Lerntagesbuches) an die Kinder und Eltern bereits genannt. Diese Zusammenfassung dient dazu, sich der Aspekte nochmals bewusst zu werden und sie ins Schulprogramm schriftlich aufzunehmen.
Das Lerntagebuch ist vorrangig ein Medium zwischen Schülern/Schülerinnen und Lehrern/Lehrerinnen (es wird im Text nur eine Schreibweise genutzt, die stets männliche und weibliche Personen umfasst).
Das Lerntagebuch wird verbindlich von allen Kindern und Erwachsenen genutzt. Es beinhaltet neben den festen Seiten noch einen Freiarbeitsplan für das Kind.
Das Lerntagebuch dient den Kindern und Lehrerinnen zur Lerndokumentation, es ermöglicht einen Überblick über geleistete Arbeiten und kann Aufgaben benennen, die in der Folgewoche geleistet werden sollen. Es stellt eine wichtige Grundlage und Methode für die Lernplanung und den Aufbau des selbstständigen, personalisierten Lernens dar. Für die Lehrerinnen gibt es darüber hinaus eine Strukturhilfe und den Eltern einen Einblick in die Arbeit ihres Kindes.

Die Kinder tragen täglich ein. Sie erhalten hierzu Zeit und Gelegenheit (Aufforderung / Erinnerung und ggf. Prüfung durch die Lehrerin). Die Kinder tragen das Datum der Woche, sowie ihre Arbeiten in das Lerntagebuch ein. Die Ziele können wöchentlich bearbeitet werden. Alle Kinder tragen das Lerntagebuch stets im Ranzen mit sich.
Besucht das Kind eine andere Klasse (ist dort „aufgeteilt“), setzt die Vertretungskollegin ein Kürzel hinter den Eintrag des Kindes. Die Kollegin kann dem Lerntagebuch entnehmen, woran das Gastkind derzeit arbeitet.

Die Rückmeldungen sind an das Kind gerichtet, lesbar geschrieben und sie finden wöchentlich statt. Der Adressat ist das Kind. Die Äußerungen durch den Lehrer sind wertschätzend und wohlwollend. Es können auch kritische Aspekte genannt werden, bei denen aber der „Ton die Musik spielt“. Zu der kritischen Anmerkung gehört ein Tipp oder eine konkrete Hilfestellung. (Es geht nicht darum, auf diesem Weg das Kind an die Eltern zu verpetzen).
Rückmeldungen, Informationen an die Eltern finden sich gesondert auf einem „post it“. Dieses Jahr wird es noch eine Übergangsvariante geben. Bei positiver Evaluation kann evtl. ein entsprechendes Feld in künftigen Ausgaben berücksichtigt werden.


Dieses „post it“, kann Informationen über z.B. fehlendes Material enthalten, den Wunsch nach Kontaktaufnahme oder eine Rückmeldung zu einer Verhaltensweise des Kindes. Bei Erledigung kann das post it entfernt werden oder zu Dokumentationszwecken hinten im Lerntagebuch eingeklebt werden. Diese Informationen haben mit dem „Lerntagebuch“ im eigentlichen Sinne nur bedingt zu tun, daher halten wir die sichtbare Abtrennung für wichtig.
Die Eltern können ihre Anliegen ebenfalls über „post its“ im Lerntagebuch übermitteln und sie zeichnen das Lerntagebuch nach der Rückmeldung durch die Lehrerin wöchentlich ab (gern nach einem Gespräch mit ihrem Kind).
Der Selbsteinschätzungsbogen wird mindestens einmal pro Halbjahr durchgeführt, er bietet sich als Grundlage an für ein Lern-Gespräch (Kindersprechstunde o.ä.).